Berlin, – 1. Juni 2009. Die Krebsallianz freut sich über die Ausweitung ihrer medizinischen Hilfsprogramme auf bedürftige Krebspatienten in den Philippinen.
Während einer Reise auf die Philippinen traf sich Dr. Thomas Högn, Direktor für Strategische Allianzen bei der Krebsallianz, mit Vertretern öffentlicher Krebskliniken, Hilfsorganisationen und Regierungsbehörden, um dort den Bedarf abzustimmen und zu entscheiden wie die Krebsallianz am besten den unterversorgten Patienten in den Philippinen helfen könne. Die Krebsallianz hat dem General Hospital’s Cancer Institute, dem Philippine Veterans Memorial Medical Center, dem Rizal Medical Center, und the Dr. Jose Reyes Memorial Medical Center Chemotherapie sowie ergänzende Therapien für Krebspatienten zur Verfügung gestellt. Bei einer Feierlichkeit anlässlich der Übergabe der Spenden mit lokalen Partners sagte Dr. Högn, dass die Krebsallianz sich sehr darüber freue, ihr Programm jetzt auch auf Asien ausweiten zu können und Krebspatienten unterstützen zu dürfen, die ansonsten keinen Zugang zu den benötigten Behandlungen hätten.
Der Geschäftsführe der philippinischen Krebshilfe, Dr. Kelly Salvador, der frühere Gesundheitsminister Dr. Jaime Galvez Tan, sowie der Vorsitzende der AAI, Al Santoli, waren die Gastgeber der Delegation der Krebsallianz während ihres Besuches in Manila. Dr. Salvador sagte: “Diese Art von Zugang zu Chemotherapeutika ist notwendig, damit wir in der Lage sind den armen Krebspatienten in diesem Land besser helfen zu können.” Er fügte hinzu: “Wir danken der Krebsallianz dafür, dass sie diese Maßnahmen ergriffen hat um uns zu helfen, die hohen Krebssterblichkeitsraten in unserem Land zu bekämpfen.”
Die Krebsallianz hat bisher Medikamente gegen Leukämie bei Kindern, Tumore, Darmkrebs und First-line Chemotherapie gegen Hirntumore sowie ergänzende Therapeutika gegen Übelkeit und Erbrechen gespendet. Andere essentielle Medikamente, durch die Krebsallianz bereitgestellte Medikamente unterstützen Patienten bei der Behandlung spezifischer Infektionen, Schmerzen und Depressionen. Die Krebsallianz bemüht sich, armen Krebspatienten in den Entwicklungsländern zu helfen, die ansonsten keinerlei Unterstützung erfahren würden.
Die Krebsallianz gGmbH ist eine gemeinnützige deutsche Gesellschaft mit Sitz in Berlin (Handelsregister Amtsgericht Charlottenburg, HRB 98541 B). Wir unterziehen uns regelmäßig einer Überprüfung durch die Behörden und sind vom Finanzamt als gemeinnützige und mildtätige Organisation anerkannt. Unsere Programme dienen vor allem der medizinischen Versorgung von armen Krebspatienten in Entwicklungsländern, der Unterstützung der Kinderkrebsforschung, sowie der psycho-sozialen Versorgung von Krebspatienten und der Aufklärung über Krebserkrankungen in Deutschland.

